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	<title type="text">Info Luftverkehr</title>
	<subtitle type="text">Die Akademie bietet Seminare, Vorträge und Beratung in den Bereichen Luftverkehr, Flugsicherheit, Wetter, Reisen und Touristik an.</subtitle>
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	<updated>2023-01-15T13:33:04+00:00</updated>
	<author>
		<name>Flugsicherheit</name>
		<email>siegfried.niedek@luftfahrt-akademie.de</email>
	</author>
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		<title>ILR Ehemaligentreffen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="ilr-ehemaligentreffen.html"/>
		<published>2021-01-26T10:27:10+00:00</published>
		<updated>2021-01-26T10:27:10+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/ilr-ehemaligentreffen.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p class=&quot;titel_artikel&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;Ehemaligentreffen des Instituts für Luft- und Raumfahrt (ILR) der TU-Berlin&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;{mp4}Spangenberg_1985{/mp4}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;{mp4}Karlshafen_1984{/mp4}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;{mp4}Gerolzhofen_1983{/mp4}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;{mp4}Einbeck_1980{/mp4}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;{mp4}Hilders_1981{/mp4}&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p class=&quot;titel_artikel&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;Ehemaligentreffen des Instituts für Luft- und Raumfahrt (ILR) der TU-Berlin&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>LH 186 - letzter Flug nach TXL</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/lh-186-letzter-flug-txl.html"/>
		<published>2020-11-16T19:55:55+00:00</published>
		<updated>2020-11-16T19:55:55+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/lh-186-letzter-flug-txl.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Am 05. November 2020 flog eine Embraer E-190, unter der Flug-Nummer LH 186, ein letztes Mal von Frankfurt/Main nach Berlin-Tegel. Der lange Anflug über Pankow und Reinickendorf, mit Blick in Richtung Norden, nach Wittenau, Hermsdorf und Frohnau, ist auf dem folgenden Video zu sehen. (Video: Inge Niedek)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;{mp4}Tegel_last-flight_02{/mp4}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am 05. November 2020 flog eine Embraer E-190, unter der Flug-Nummer LH 186, ein letztes Mal von Frankfurt/Main nach Berlin-Tegel. Der lange Anflug über Pankow und Reinickendorf, mit Blick in Richtung Norden, nach Wittenau, Hermsdorf und Frohnau, ist auf dem folgenden Video zu sehen. (Video: Inge Niedek)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;{mp4}Tegel_last-flight_02{/mp4}&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>ETOPS - Sicherheit mit zwei Triebwerken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/etops-sicherheit-mit-zwei-triebwerken.html"/>
		<published>2020-02-12T15:05:27+00:00</published>
		<updated>2020-02-12T15:05:27+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/etops-sicherheit-mit-zwei-triebwerken.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;ETOPS&amp;nbsp; (Extended Twin Operations - heute: Extended Operations), der Begriff für zweimotorige Langstreckenflüge über Wasser, bei denen ein Ausweichflughafen nur in weiter Entfernung zur Verfügung steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Beginn der Langstreckenflüge nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich die sogenannte 60-Minuten Regel durch (d.h. bei Ausfall eines Triebwerks muss der nächste erreichbare Flughafen höchstens 60 Minuten entfernt sein) - wobei die 60 Minuten sich auf die Flugzeit mit allen Triebwerken bezieht (also ohne Ausfall eines Triebwerks). Diese 60-Minuten Regel gilt heute immer noch für alle drei- und viermotorigen Verkehrsflugzeuge, wenn sie nicht nach den strengen ETOPS Vorschriften umgerüstet sind (dies betrifft insbesondere die Feuerlöschsysteme an Bord).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundlage für die 60-Minuten Regel waren die unzuverlässigen Kolbenmotoren. Und je stärker die Kolbenmotoren wurden, desto störanfälliger waren sie. So passierte es, dass bei einer Super Constellation der Motor Nr. 2 wegen Overspeed, der Motor Nr. 3 wegen Ölverlust und Motor Nr. 4 wegen Feuer ausfielen, alles während des Starts.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;ETOPS&amp;nbsp; (Extended Twin Operations - heute: Extended Operations), der Begriff für zweimotorige Langstreckenflüge über Wasser, bei denen ein Ausweichflughafen nur in weiter Entfernung zur Verfügung steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Beginn der Langstreckenflüge nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich die sogenannte 60-Minuten Regel durch (d.h. bei Ausfall eines Triebwerks muss der nächste erreichbare Flughafen höchstens 60 Minuten entfernt sein) - wobei die 60 Minuten sich auf die Flugzeit mit allen Triebwerken bezieht (also ohne Ausfall eines Triebwerks). Diese 60-Minuten Regel gilt heute immer noch für alle drei- und viermotorigen Verkehrsflugzeuge, wenn sie nicht nach den strengen ETOPS Vorschriften umgerüstet sind (dies betrifft insbesondere die Feuerlöschsysteme an Bord).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grundlage für die 60-Minuten Regel waren die unzuverlässigen Kolbenmotoren. Und je stärker die Kolbenmotoren wurden, desto störanfälliger waren sie. So passierte es, dass bei einer Super Constellation der Motor Nr. 2 wegen Overspeed, der Motor Nr. 3 wegen Ölverlust und Motor Nr. 4 wegen Feuer ausfielen, alles während des Starts.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Wirbelschleppen - A380 - CL604</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/wirbelschleppen-a380-cl604.html"/>
		<published>2020-02-12T12:26:49+00:00</published>
		<updated>2020-02-12T12:26:49+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/wirbelschleppen-a380-cl604.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Am 03. Januar 2017 startete eine Bombardier CL-604 auf dem Flughafen von Malé, Malediven, zu einem Flug nach Al-Bateen, Vereinigte Arabische Emirate. Die CL-604 flog in einer Flughöhe von 34.000 ft (FL340). Auf dem Flughafen von Dubai startete ein Airbus A380, mit dem Ziel Sydney, Australien. Die A380 flog in einer Flughöhe von 35.000 ft (FL350). Über der Arabischen See begegneten sich beide Flugzeuge auf Gegenkurs, mit einem vertikalen Abstand von 1000 ft. Etwa eine Minute später flog die CL-604 in die Wirbelschleppen des A380 und geriet in eine unkontrollierte Fluglage. Nach einem Höhenverlust von etwa 9.000 ft erlangten die Piloten die Kontrolle über das Flugzeug und landeten außerplanmäßig in Muscat, Oman.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Flugzeughersteller stellte fest, dass die Flugzeugstruktur durch die aufgetretenen Beschleunigungen stark beschädigt wurde. Deswegen war eine Reparatur nicht mehr möglich und die Maschine musste als Totalschaden abgeschrieben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vergleichbare Vorfälle mit Wirbelschleppen in der Reiseflughöhe erfasst das ASRS, dem Incident Reporting System der NASA, seit 1995, im Auftrag der FAA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was sind nun die Gefahren durch Wirbelschleppen?&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am 03. Januar 2017 startete eine Bombardier CL-604 auf dem Flughafen von Malé, Malediven, zu einem Flug nach Al-Bateen, Vereinigte Arabische Emirate. Die CL-604 flog in einer Flughöhe von 34.000 ft (FL340). Auf dem Flughafen von Dubai startete ein Airbus A380, mit dem Ziel Sydney, Australien. Die A380 flog in einer Flughöhe von 35.000 ft (FL350). Über der Arabischen See begegneten sich beide Flugzeuge auf Gegenkurs, mit einem vertikalen Abstand von 1000 ft. Etwa eine Minute später flog die CL-604 in die Wirbelschleppen des A380 und geriet in eine unkontrollierte Fluglage. Nach einem Höhenverlust von etwa 9.000 ft erlangten die Piloten die Kontrolle über das Flugzeug und landeten außerplanmäßig in Muscat, Oman.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Flugzeughersteller stellte fest, dass die Flugzeugstruktur durch die aufgetretenen Beschleunigungen stark beschädigt wurde. Deswegen war eine Reparatur nicht mehr möglich und die Maschine musste als Totalschaden abgeschrieben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vergleichbare Vorfälle mit Wirbelschleppen in der Reiseflughöhe erfasst das ASRS, dem Incident Reporting System der NASA, seit 1995, im Auftrag der FAA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was sind nun die Gefahren durch Wirbelschleppen?&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Ein ganz &quot;normaler&quot; Absturz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/ein-ganz-normaler-absturz.html"/>
		<published>2019-03-24T17:11:29+00:00</published>
		<updated>2019-03-24T17:11:29+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/ein-ganz-normaler-absturz.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Am 26. Dezember 2016, um 13.00 Uhr Ortszeit, startete eine Cessna 182H von Keystone Height, Florida, nach Gatlinburg, Tennessee. An Bord befanden sich 3 Personen. Der Flugweg verlief weitgehend über bergigem Gelände (Appalachen). Im Landeanflug auf den Flugplatz von Gatlinburg prallte das Flugzeug, in einer Flughöhe von 5.400 ft., gegen einen Berg. Es gab keine Überlebende.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Flug, ein Absturz, wie er jeden Tag auf der Erde stattfindet. Doch dieser Absturz hätte nicht passieren müssen. Es war ein Absturz zuviel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Unfalluntersuchung durch das NTSB ergab Hintergründe, die einen nur fassungslos machen.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am 26. Dezember 2016, um 13.00 Uhr Ortszeit, startete eine Cessna 182H von Keystone Height, Florida, nach Gatlinburg, Tennessee. An Bord befanden sich 3 Personen. Der Flugweg verlief weitgehend über bergigem Gelände (Appalachen). Im Landeanflug auf den Flugplatz von Gatlinburg prallte das Flugzeug, in einer Flughöhe von 5.400 ft., gegen einen Berg. Es gab keine Überlebende.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Flug, ein Absturz, wie er jeden Tag auf der Erde stattfindet. Doch dieser Absturz hätte nicht passieren müssen. Es war ein Absturz zuviel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Unfalluntersuchung durch das NTSB ergab Hintergründe, die einen nur fassungslos machen.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Boeing B737 MAX-8  -  Zwischenfälle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/boeing-b737-max-8-zwischenfaelle.html"/>
		<published>2019-03-14T19:41:51+00:00</published>
		<updated>2019-03-14T19:41:51+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/boeing-b737-max-8-zwischenfaelle.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update: 21.Januar 2020&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Boeing erklärte auf einer Pressekonferenz, dass mit einer erneuten Zulassung der Boeing B737 MAX nicht vor Mitte 2020 zu rechnen sei. Allerdings kann es zu weiteren Verspätungen bei der Zulassung kommen, falls weitere&amp;nbsp; Probleme auftauchen sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Absturz der Ethiopian B737 MAX-8 wiesen die Medien auf Zwischenfallberichte hin, die von Piloten an das vertrauliche Berichtssystem der NASA, ASRS (Aviation Safety Reporting System), im Oktober 2018 gesandt worden waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Medien veröffentlichten nur Auszüge aus diesen Berichten, doch der ganze Wortlaut, der vielleicht Rückschlüsse auf wichtige Details ermöglicht, ist nicht abgedruckt worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es folgen deshalb hier zwei Zwischenfallberichte in der Original-Form (aus der ASRS-Datenbank), bei denen der Autopilot und ein plötzlicher Sinkflug wichtige Faktoren sind. Ob der Lion Air Absturz oder der Ethiopian Absturz sich in ähnlicher Form ereignet hat, ist bisher reine Spekulation. Erst nach der Auswertung des Cockpit Voice Recorders und des Flight Data Recorders sind weitere Aussagen möglich.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update: 21.Januar 2020&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Boeing erklärte auf einer Pressekonferenz, dass mit einer erneuten Zulassung der Boeing B737 MAX nicht vor Mitte 2020 zu rechnen sei. Allerdings kann es zu weiteren Verspätungen bei der Zulassung kommen, falls weitere&amp;nbsp; Probleme auftauchen sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Absturz der Ethiopian B737 MAX-8 wiesen die Medien auf Zwischenfallberichte hin, die von Piloten an das vertrauliche Berichtssystem der NASA, ASRS (Aviation Safety Reporting System), im Oktober 2018 gesandt worden waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Medien veröffentlichten nur Auszüge aus diesen Berichten, doch der ganze Wortlaut, der vielleicht Rückschlüsse auf wichtige Details ermöglicht, ist nicht abgedruckt worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es folgen deshalb hier zwei Zwischenfallberichte in der Original-Form (aus der ASRS-Datenbank), bei denen der Autopilot und ein plötzlicher Sinkflug wichtige Faktoren sind. Ob der Lion Air Absturz oder der Ethiopian Absturz sich in ähnlicher Form ereignet hat, ist bisher reine Spekulation. Erst nach der Auswertung des Cockpit Voice Recorders und des Flight Data Recorders sind weitere Aussagen möglich.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Embraer 145 - Flug durch ein Gewitter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/embraer-145-flug-durch-gewitter.html"/>
		<published>2016-08-12T13:06:31+00:00</published>
		<updated>2016-08-12T13:06:31+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/embraer-145-flug-durch-gewitter.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;ExpressJet, Flug Nr. 4538, eine Embraer EMB-145LR, startete um 18.45 Uhr Ortszeit, am 05. September 2014 in Grand Rapids, Michigan, mit dem Ziel Newark, New Jersey. Der geplante Flugweg verlief in nord-östlicher Richtung, in den kanadischen Luftraum hinein, entlang einer südlich gelegenen starken Gewitterkette. Gegen 19.00 Uhr geriet die Maschine in starke Turbulenz (severe turbulence), in der Nähe einer Gewitterzelle. Der kanadische Untersuchungsbericht spricht von einem voll entwickelten Gewitter (mature thunderstorm). Zeitweise verloren die Piloten die Kontrolle über das Flugzeug. Bei einer Schräglage von 42° nach rechts vergrößerten sie die Schräglage manuell auf 77° (rechts). Wenig später steuerten sie dagegen, so dass die Schräglage nur noch 33° betrug.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es folgen Auszüge aus dem Untersuchungsbericht des Transportation Safety Board of Canada (in Englisch) sowie die Wetterkarten mit dem Flugweg.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;ExpressJet, Flug Nr. 4538, eine Embraer EMB-145LR, startete um 18.45 Uhr Ortszeit, am 05. September 2014 in Grand Rapids, Michigan, mit dem Ziel Newark, New Jersey. Der geplante Flugweg verlief in nord-östlicher Richtung, in den kanadischen Luftraum hinein, entlang einer südlich gelegenen starken Gewitterkette. Gegen 19.00 Uhr geriet die Maschine in starke Turbulenz (severe turbulence), in der Nähe einer Gewitterzelle. Der kanadische Untersuchungsbericht spricht von einem voll entwickelten Gewitter (mature thunderstorm). Zeitweise verloren die Piloten die Kontrolle über das Flugzeug. Bei einer Schräglage von 42° nach rechts vergrößerten sie die Schräglage manuell auf 77° (rechts). Wenig später steuerten sie dagegen, so dass die Schräglage nur noch 33° betrug.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es folgen Auszüge aus dem Untersuchungsbericht des Transportation Safety Board of Canada (in Englisch) sowie die Wetterkarten mit dem Flugweg.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Windshear und der Luftverkehr - eine lange Geschichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/windshear-und-der-luftverkehr.html"/>
		<published>2016-08-04T15:52:45+00:00</published>
		<updated>2016-08-04T15:52:45+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/windshear-und-der-luftverkehr.html</id>
		<author>
			<name>Inge Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Schon frühe Flugpioniere erfuhren die Auswirkungen von Windshear: 1896 verunglückte Otto Lilienthal mit seinem „Fliegeapparat“ tödlich. Die Ursache war die, die auch viele Hangsegler verunglücken lässt: zu wenig Seitenruderkontrolle, um mit bodennahen turbulenten Windbedingungen fertig zu werden. Die Gebrüder Wright erkannten diese Problematik und leisteten durch die Einführung der Seitenrudersteuerung vermutlich den wichtigsten Beitrag für die frühe Luftfahrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis Ende der Sechziger Jahre ist Windscherung als Unfallursache überhaupt nicht festgestellt worden. Genauer gesagt: Windscherung war keine Gefahr für die Luftfahrt. Unfälle während des Starts oder der Landung, die vielleicht durch Windscherung verursacht wurden, sind unter dem Bereich „Pilot Error“ klassifiziert worden. Erst der Unfall der Eastern Airlines Maschine beim Anflug auf den Flughafen JFK in New York, Anfang der Siebziger Jahre, und die ausführliche Analyse durch Theodore Fujita, zeigte die Gefährlichkeit der Windscherung. Es war auch Fujita, der die Begriffe „Downburst“, „Downdraft“ und „Microburst“ in die wissenschaftliche Meteorologie einführte.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Schon frühe Flugpioniere erfuhren die Auswirkungen von Windshear: 1896 verunglückte Otto Lilienthal mit seinem „Fliegeapparat“ tödlich. Die Ursache war die, die auch viele Hangsegler verunglücken lässt: zu wenig Seitenruderkontrolle, um mit bodennahen turbulenten Windbedingungen fertig zu werden. Die Gebrüder Wright erkannten diese Problematik und leisteten durch die Einführung der Seitenrudersteuerung vermutlich den wichtigsten Beitrag für die frühe Luftfahrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis Ende der Sechziger Jahre ist Windscherung als Unfallursache überhaupt nicht festgestellt worden. Genauer gesagt: Windscherung war keine Gefahr für die Luftfahrt. Unfälle während des Starts oder der Landung, die vielleicht durch Windscherung verursacht wurden, sind unter dem Bereich „Pilot Error“ klassifiziert worden. Erst der Unfall der Eastern Airlines Maschine beim Anflug auf den Flughafen JFK in New York, Anfang der Siebziger Jahre, und die ausführliche Analyse durch Theodore Fujita, zeigte die Gefährlichkeit der Windscherung. Es war auch Fujita, der die Begriffe „Downburst“, „Downdraft“ und „Microburst“ in die wissenschaftliche Meteorologie einführte.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Malaysian Airlines Flug MH370 - Selbstmord des Piloten?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/malaysian-airlines-mh370-selbstmord-des-piloten.html"/>
		<published>2014-03-12T10:05:21+00:00</published>
		<updated>2014-03-12T10:05:21+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/malaysian-airlines-mh370-selbstmord-des-piloten.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Seit dem 8. März 2014 ist der Flug MH370 mit 239 Menschen an Bord verschwunden. Die Absturzstelle wird rund 2.000 Kilometer westlich von Perth, Australien, vermutet. Interessant ist ein Bericht der australischen Behörden, der die bisher bekannten Informationen gut zusammenfasst: &amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://flugsicherheit.de/images/stories/MH_370/MH370_Considerations%20on%20defining_FactSheet.pdf&quot;&gt;Bericht über MH 370&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch nun gibt es eine Hypothese, gestützt von der Auswertung des privaten PC-Flugsimulators durch das amerikanische FBI, dass Flugkapitän Zaharie Ahmad Selbstmord beging.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Seit dem 8. März 2014 ist der Flug MH370 mit 239 Menschen an Bord verschwunden. Die Absturzstelle wird rund 2.000 Kilometer westlich von Perth, Australien, vermutet. Interessant ist ein Bericht der australischen Behörden, der die bisher bekannten Informationen gut zusammenfasst: &amp;nbsp; &lt;a href=&quot;https://flugsicherheit.de/images/stories/MH_370/MH370_Considerations%20on%20defining_FactSheet.pdf&quot;&gt;Bericht über MH 370&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch nun gibt es eine Hypothese, gestützt von der Auswertung des privaten PC-Flugsimulators durch das amerikanische FBI, dass Flugkapitän Zaharie Ahmad Selbstmord beging.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Absturz EgyptAir MS804 - und die Medienmaschine läuft an</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/absturz-egyptair-ms804-medienmaschine-laeuft-an.html"/>
		<published>2016-05-24T22:55:21+00:00</published>
		<updated>2016-05-24T22:55:21+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/absturz-egyptair-ms804-medienmaschine-laeuft-an.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Kaum war Flug MS804 vom Radarschirm verschwunden, überschlugen sich die Meldungen aus Athen und Kairo. Der griechische Verteidigungsminister wusste, dass der Airbus A320 zuerst eine 90° Linksdrehung vollführte und dann nach rechts in Vollkreisen schnell nach unten sank. Aus Kairo drang die Nachricht, dass wenige Minuten vor dem Steilabstieg Rauch im Flugzeug aufgetreten sei. Von einem Printmedium wurde gemeldet, das Flugzeug sowie der Flugschreiber und der Cockpit Voice Recorder seien in rund 3.000 m Tiefe, im Mittelmeer, geortet worden.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Kaum war Flug MS804 vom Radarschirm verschwunden, überschlugen sich die Meldungen aus Athen und Kairo. Der griechische Verteidigungsminister wusste, dass der Airbus A320 zuerst eine 90° Linksdrehung vollführte und dann nach rechts in Vollkreisen schnell nach unten sank. Aus Kairo drang die Nachricht, dass wenige Minuten vor dem Steilabstieg Rauch im Flugzeug aufgetreten sei. Von einem Printmedium wurde gemeldet, das Flugzeug sowie der Flugschreiber und der Cockpit Voice Recorder seien in rund 3.000 m Tiefe, im Mittelmeer, geortet worden.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Mehr Passagiere - weniger Piloten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/mehr-passagiere-weniger-piloten.html"/>
		<published>2016-04-24T14:41:03+00:00</published>
		<updated>2016-04-24T14:41:03+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/mehr-passagiere-weniger-piloten.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Flüge fallen aus, weil das Wetter zu schlecht ist oder die Technik streikt. Aber zunehmend fehlt der Pilot, besonders auf den kurzen Strecken in den USA. Und es wird noch schlimmer kommen: Boeing sieht in den nächsten Jahren einen Pilotenbedarf von mindestens 500.000 Flugzeugführern, weltweit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allein in den USA werden 18.000 Piloten bis zum Jahr 2022 aus Altersgründen ausscheiden. Das Problem ist seit 2007 bekannt, als der Kongress die Altersgrenze für Piloten von 60 Jahre auf 65 Jahre anhob.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine zusätzliche Hürde wurde 2009 geschaffen, nach dem Colgan Air Absturz in Buffalo. Die Eintrittsflugstundenzahl für Erste Offiziere bei den großen Gesellschaften (Delta, United, Southwest, American) ist von 250 Stunden auf 1.500 Stunden erhöht worden.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Flüge fallen aus, weil das Wetter zu schlecht ist oder die Technik streikt. Aber zunehmend fehlt der Pilot, besonders auf den kurzen Strecken in den USA. Und es wird noch schlimmer kommen: Boeing sieht in den nächsten Jahren einen Pilotenbedarf von mindestens 500.000 Flugzeugführern, weltweit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allein in den USA werden 18.000 Piloten bis zum Jahr 2022 aus Altersgründen ausscheiden. Das Problem ist seit 2007 bekannt, als der Kongress die Altersgrenze für Piloten von 60 Jahre auf 65 Jahre anhob.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine zusätzliche Hürde wurde 2009 geschaffen, nach dem Colgan Air Absturz in Buffalo. Die Eintrittsflugstundenzahl für Erste Offiziere bei den großen Gesellschaften (Delta, United, Southwest, American) ist von 250 Stunden auf 1.500 Stunden erhöht worden.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
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	<entry>
		<title>Fehler + Fehler = Absturz ?</title>
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		<published>2016-04-15T20:00:55+00:00</published>
		<updated>2016-04-15T20:00:55+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/fehler-und-fehler-gleich-absturz.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Am 31. Mai 2014, gegen 21.40 Uhr lokaler Zeit, startete ein Gulfstream G-IV Business-Jet vom Flugplatz in Bedford, Massachusetts. Das Flugzeug rollte die gesamte Startbahn entlang, überrollte das Ende der Startbahn, zertrümmerte mehrere Landebahnlichter und eine Antenne, und blieb in einem Graben stecken. Dabei brach die Gulfstream auseinander.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was war passiert?&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am 31. Mai 2014, gegen 21.40 Uhr lokaler Zeit, startete ein Gulfstream G-IV Business-Jet vom Flugplatz in Bedford, Massachusetts. Das Flugzeug rollte die gesamte Startbahn entlang, überrollte das Ende der Startbahn, zertrümmerte mehrere Landebahnlichter und eine Antenne, und blieb in einem Graben stecken. Dabei brach die Gulfstream auseinander.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was war passiert?&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Das Medical kommt online - in Australien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/medical-online-australien.html"/>
		<published>2016-04-19T17:54:19+00:00</published>
		<updated>2016-04-19T17:54:19+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/medical-online-australien.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die australische Luftfahrtbehörde CASA (Civil Aviation Safety Authority) hat ein elektronisches Verfahren zur Erlangung oder Verlängerung des Flugtauglichkeitszeugnisses (Medical) für Piloten und Fluglotsen eingeführt. Das System heißt MRS (Medical Records System), ungefähr mit &quot;flugmedizinisches Dokumentations-System&quot; übersetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im MRS werden sowohl die Untersuchungsergebnisse als auch mögliche Vorerkrankungen, also die Krankheitsgeschichte, gespeichert.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Die australische Luftfahrtbehörde CASA (Civil Aviation Safety Authority) hat ein elektronisches Verfahren zur Erlangung oder Verlängerung des Flugtauglichkeitszeugnisses (Medical) für Piloten und Fluglotsen eingeführt. Das System heißt MRS (Medical Records System), ungefähr mit &quot;flugmedizinisches Dokumentations-System&quot; übersetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im MRS werden sowohl die Untersuchungsergebnisse als auch mögliche Vorerkrankungen, also die Krankheitsgeschichte, gespeichert.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Absturz Germanwings Flug 4U9525 </title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/absturz-germanwings-flug-4u9525.html"/>
		<published>2015-03-24T12:49:34+00:00</published>
		<updated>2015-03-24T12:49:34+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/absturz-germanwings-flug-4u9525.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p class=&quot;fett&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Update 29. Januar 2020&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Fall der 2015 abgestürzten Germanwings-Maschine will das Landgericht Essen am 6. Mai die Klagen von Angehörigen auf höheres Schmerzensgeld verhandeln. Dies wurde am Mittwochmorgen (29.01.2020) bekannt. Nach Angaben des Anwalts geht es um die Ansprüche von rund 25 Angehörigen, die von der Deutschen Lufthansa ein höheres Schmerzensgeld erstreiten wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Klage richtet sich gegen die Germanwings-Mutter Lufthansa und eine Lufthansa-Flugschule in den USA. Dort wurde der Copilot der Unglücksmaschine trotz einer schweren Depression ausgebildet. Die Ausbildung konnte er dank einer Sondergenehmigung abschließen. Die Kläger werfen der Flugschule und der Lufthansa Versäumnisse vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Ermittlungen zufolge soll der psychisch kranke Copilot den Germanwings-Airbus am 24. März 2015 absichtlich gegen einen Berg in den französischen Alpen gesteuert haben. Alle 150 Menschen an Bord starben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fluggesellschaft hatte eigenen Angaben zufolge bereits 10.000 Euro pro Person gezahlt. Den Hinterbliebenen ist das aber zu wenig. Wie ihr Anwalt berichtete, fordern sie weitere 30.000 Euro. Außerdem hatten die Angehörigen für jedes Todesopfer 25.000 Euro sogenanntes vererbbares Schmerzensgeld erhalten. Nun fordern sie weitere 25.000 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Essener Gerichtssprecher gab an, dass möglicherweise gar kein Anspruch gegen die Flugschule und Lufthansa bestehe. Die medizinische Überwachungspflicht könnte eine staatliche Aufgabe sein.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p class=&quot;fett&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Update 29. Januar 2020&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Fall der 2015 abgestürzten Germanwings-Maschine will das Landgericht Essen am 6. Mai die Klagen von Angehörigen auf höheres Schmerzensgeld verhandeln. Dies wurde am Mittwochmorgen (29.01.2020) bekannt. Nach Angaben des Anwalts geht es um die Ansprüche von rund 25 Angehörigen, die von der Deutschen Lufthansa ein höheres Schmerzensgeld erstreiten wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Klage richtet sich gegen die Germanwings-Mutter Lufthansa und eine Lufthansa-Flugschule in den USA. Dort wurde der Copilot der Unglücksmaschine trotz einer schweren Depression ausgebildet. Die Ausbildung konnte er dank einer Sondergenehmigung abschließen. Die Kläger werfen der Flugschule und der Lufthansa Versäumnisse vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Ermittlungen zufolge soll der psychisch kranke Copilot den Germanwings-Airbus am 24. März 2015 absichtlich gegen einen Berg in den französischen Alpen gesteuert haben. Alle 150 Menschen an Bord starben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fluggesellschaft hatte eigenen Angaben zufolge bereits 10.000 Euro pro Person gezahlt. Den Hinterbliebenen ist das aber zu wenig. Wie ihr Anwalt berichtete, fordern sie weitere 30.000 Euro. Außerdem hatten die Angehörigen für jedes Todesopfer 25.000 Euro sogenanntes vererbbares Schmerzensgeld erhalten. Nun fordern sie weitere 25.000 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Essener Gerichtssprecher gab an, dass möglicherweise gar kein Anspruch gegen die Flugschule und Lufthansa bestehe. Die medizinische Überwachungspflicht könnte eine staatliche Aufgabe sein.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Depression, Angstzustände  -  Flugtauglich?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/depression-angstzustaende-flugtauglich.html"/>
		<published>2015-03-30T17:45:35+00:00</published>
		<updated>2015-03-30T17:45:35+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/depression-angstzustaende-flugtauglich.html</id>
		<author>
			<name>Dr. med. Günter Gerhardt, Arzt und Psychotherapeut</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;Psychische Erkrankungen treten in allen Gesellschaftsgruppierungen dieser Erde auf. Die Großfamilie Luftfahrt ist davon nicht ausgeschlossen. Diese Erkrankungen sind für Viele immer noch ein Tabu, werden deshalb oft verschwiegen und es werden gerne Ausweichdiagnosen benutzt. Weltweite Statistiken (United Nations World Health Organisation) belegen, wie verbreitet psychische Erkrankungen sind und welch eine potentielle Gefahr sie darstellen, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Die Depression, auch als „unsichtbare Krankheit&quot; bezeichnet, nimmt den 2. Platz in der Rangliste psychischer Erkrankungen ein, nur noch von Angstzuständen übertroffen. Im Durchschnitt erkrankt einer von sechs Männern und eine von vier Frauen an einer Depression während ihres Erwachsenenlebens.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;Psychische Erkrankungen treten in allen Gesellschaftsgruppierungen dieser Erde auf. Die Großfamilie Luftfahrt ist davon nicht ausgeschlossen. Diese Erkrankungen sind für Viele immer noch ein Tabu, werden deshalb oft verschwiegen und es werden gerne Ausweichdiagnosen benutzt. Weltweite Statistiken (United Nations World Health Organisation) belegen, wie verbreitet psychische Erkrankungen sind und welch eine potentielle Gefahr sie darstellen, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Die Depression, auch als „unsichtbare Krankheit&quot; bezeichnet, nimmt den 2. Platz in der Rangliste psychischer Erkrankungen ein, nur noch von Angstzuständen übertroffen. Im Durchschnitt erkrankt einer von sechs Männern und eine von vier Frauen an einer Depression während ihres Erwachsenenlebens.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Zwischenfallbericht: Boeing 747-430, D-ABVH, Nordatlantik,   19. November 2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/b747-430-d-abvh-nordatlantik.html"/>
		<published>2014-02-17T21:22:44+00:00</published>
		<updated>2014-02-17T21:22:44+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/b747-430-d-abvh-nordatlantik.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;LH 403 startete am 18. November 2012 um 23.23 Uhr Ortszeit in Newark, USA, mit Ziel Frankfurt. Die Besatzung bestand aus 2 Piloten und 14 Flugbegleitern. Während des Fluges fühlte sich der Copilot zunehmend unwohl.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;LH 403 startete am 18. November 2012 um 23.23 Uhr Ortszeit in Newark, USA, mit Ziel Frankfurt. Die Besatzung bestand aus 2 Piloten und 14 Flugbegleitern. Während des Fluges fühlte sich der Copilot zunehmend unwohl.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
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	<entry>
		<title>Eine virtuelle Airline - ein richtiger Absturz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/virtuelle-airline-richtiger-absturz.html"/>
		<published>2014-02-17T20:00:54+00:00</published>
		<updated>2014-02-17T20:00:54+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/virtuelle-airline-richtiger-absturz.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manx2, eine kleine britische Fluggesellschaft, beflog ein Netz von acht Flughäfen in Großbritannien und Irland. Bis zu dem Moment, als ein Flugzeug in Cork, Irland, abstürzte und dabei 4 Passagiere und beide Piloten ums Leben kamen. Plötzlich war Manx2 keine Fluggesellschaft mehr, sondern nur noch ein sehr bodenständiger Flugscheinverkäufer. Verantwortlich für den Absturz war irgend jemand, irgend wo. Jetzt, drei Jahre nach dem Unfall, legte die Irische Flugunfall-Untersuchungsbehörde den Unfallbericht vor.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Manx2, eine kleine britische Fluggesellschaft, beflog ein Netz von acht Flughäfen in Großbritannien und Irland. Bis zu dem Moment, als ein Flugzeug in Cork, Irland, abstürzte und dabei 4 Passagiere und beide Piloten ums Leben kamen. Plötzlich war Manx2 keine Fluggesellschaft mehr, sondern nur noch ein sehr bodenständiger Flugscheinverkäufer. Verantwortlich für den Absturz war irgend jemand, irgend wo. Jetzt, drei Jahre nach dem Unfall, legte die Irische Flugunfall-Untersuchungsbehörde den Unfallbericht vor.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Lockerbie - PanAm Flug 103 - vor 30 Jahren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/lockerbie-panam-flug-103.html"/>
		<published>2014-01-22T17:32:26+00:00</published>
		<updated>2014-01-22T17:32:26+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/lockerbie-panam-flug-103.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update vom 23. März 2019&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die schottische Staatsanwaltschaft prüft zur Zeit, ob die Staatssicherheit der DDR in den Lockerbie-Anschlag tiefer verwickelt war als bisher bekannt. Es wurden deshalb fünf Ermittlungsanordnungen an die Staatsanwaltschaft in Frankfurt/Oder übermittelt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Vor genau 30 Jahren, am 21.12.1988, stürzte PanAm Flug 103 gegen 19.00 Uhr Ortszeit über Lockerbie, Schottland, ab. Sprengstoff, verborgen in einem Radio-Recorder, explodierte, ausgelöst durch einen Zeitzünder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Fragen sind bis heute nicht beantwortet: wer steckte hinter dem Anschlag? Libyen oder ein anderer Staat? Wo sollte die Maschine wirklich abstürzen? Über dem Nordatlantik? Gab es Vorbilder für den Anschlag? Wo ist das Gepäckstück mit dem Sprengstoff an Bord gekommen? In Frankfurt oder in London? Fragen über Fragen. Und kaum Antworten! (Bild: ZDF Digital/Peter Ederer)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;https://flugsicherheit.de/images/stories/Lockerbie/050146-000_panam103_03.jpg&quot; alt=&quot;050146-000 panam103 03&quot; width=&quot;520&quot; height=&quot;293&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title=&quot;top&quot; href=&quot;https://flugsicherheit.de/#top&quot;&gt;&lt;img class=&quot;bildrechts&quot; title=&quot;top&quot; src=&quot;https://flugsicherheit.de/images/stories/top.jpg&quot; alt=&quot;top&quot; align=&quot;right&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update vom 23. März 2019&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die schottische Staatsanwaltschaft prüft zur Zeit, ob die Staatssicherheit der DDR in den Lockerbie-Anschlag tiefer verwickelt war als bisher bekannt. Es wurden deshalb fünf Ermittlungsanordnungen an die Staatsanwaltschaft in Frankfurt/Oder übermittelt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;Vor genau 30 Jahren, am 21.12.1988, stürzte PanAm Flug 103 gegen 19.00 Uhr Ortszeit über Lockerbie, Schottland, ab. Sprengstoff, verborgen in einem Radio-Recorder, explodierte, ausgelöst durch einen Zeitzünder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Fragen sind bis heute nicht beantwortet: wer steckte hinter dem Anschlag? Libyen oder ein anderer Staat? Wo sollte die Maschine wirklich abstürzen? Über dem Nordatlantik? Gab es Vorbilder für den Anschlag? Wo ist das Gepäckstück mit dem Sprengstoff an Bord gekommen? In Frankfurt oder in London? Fragen über Fragen. Und kaum Antworten! (Bild: ZDF Digital/Peter Ederer)&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&lt;a title=&quot;top&quot; href=&quot;https://flugsicherheit.de/#top&quot;&gt;&lt;img class=&quot;bildrechts&quot; title=&quot;top&quot; src=&quot;https://flugsicherheit.de/images/stories/top.jpg&quot; alt=&quot;top&quot; align=&quot;right&quot; border=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Colgan Air Flug 3407 - ein Nachtrag</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/colgan-air-3407-ein-nachtrag.html"/>
		<published>2014-01-19T20:34:33+00:00</published>
		<updated>2014-01-19T20:34:33+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/colgan-air-3407-ein-nachtrag.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Nacht am 12. Februar 2009 im Raum Buffalo war kalt, Eisregen vermischte sich mit Schnee, doch der Absturz des Colgan Air Fluges (eine Bombardier DHC-8 Q400) war nicht auf das Wetter zurückzuführen, sondern eher auf falsche Steuerbewegungen, ein unzureichendes Trainings-System und ignorierte Betriebsverfahren. Keinen Einfluss auf den Unfall hatten die Flugdienst- und Ruhezeiten-Regelungen der Colgan Air. Fatigue (Erschöpfung) als Faktor ist nicht auszuschließen.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Die Nacht am 12. Februar 2009 im Raum Buffalo war kalt, Eisregen vermischte sich mit Schnee, doch der Absturz des Colgan Air Fluges (eine Bombardier DHC-8 Q400) war nicht auf das Wetter zurückzuführen, sondern eher auf falsche Steuerbewegungen, ein unzureichendes Trainings-System und ignorierte Betriebsverfahren. Keinen Einfluss auf den Unfall hatten die Flugdienst- und Ruhezeiten-Regelungen der Colgan Air. Fatigue (Erschöpfung) als Faktor ist nicht auszuschließen.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Psychopathen auf dem linken Sitz?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/psychopathen-im-cockpit.html"/>
		<published>2013-12-31T17:09:37+00:00</published>
		<updated>2013-12-31T17:09:37+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/psychopathen-im-cockpit.html</id>
		<author>
			<name>Capt. Thomas Fakoussa</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;Über firmenintern bekannte, extreme Charaktere (= Piloten) in den Cockpits, spricht man oft nur hinter vorgehaltener Hand. &quot;Harmlose&quot; Fälle werden teilweise belächelt oder als schrullig abgetan. Allerdings gibt es eine Vielzahl von Fällen, die weniger spektakulär sind und dennoch ein Sicherheitsrisiko darstellen. Die von mir selbst erlebte Anzahl lässt dabei auf eine hohe &quot;Dunkelziffer&quot; schließen.&lt;br /&gt;Der folgende Bericht aus dem Jahr 1992 beschreibt das von mir erlebte Verhalten eines Kapitäns, das so oder in ähnlicher Form für eine Anzahl von Piloten typisch ist. Es ist ein Verhalten, das verwundert und über Jahre toleriert wird, obwohl es oftmals den Flotten bekannt ist. Wer kennt die tägliche Anzahl der Flüge unter diesen Bedingungen?&lt;br /&gt;Mein Anliegen ist es, auf die Notwendigkeit hinzuweisen, dass Wege gefunden werden müssen, solchen Menschen frühzeitig zu helfen.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;Über firmenintern bekannte, extreme Charaktere (= Piloten) in den Cockpits, spricht man oft nur hinter vorgehaltener Hand. &quot;Harmlose&quot; Fälle werden teilweise belächelt oder als schrullig abgetan. Allerdings gibt es eine Vielzahl von Fällen, die weniger spektakulär sind und dennoch ein Sicherheitsrisiko darstellen. Die von mir selbst erlebte Anzahl lässt dabei auf eine hohe &quot;Dunkelziffer&quot; schließen.&lt;br /&gt;Der folgende Bericht aus dem Jahr 1992 beschreibt das von mir erlebte Verhalten eines Kapitäns, das so oder in ähnlicher Form für eine Anzahl von Piloten typisch ist. Es ist ein Verhalten, das verwundert und über Jahre toleriert wird, obwohl es oftmals den Flotten bekannt ist. Wer kennt die tägliche Anzahl der Flüge unter diesen Bedingungen?&lt;br /&gt;Mein Anliegen ist es, auf die Notwendigkeit hinzuweisen, dass Wege gefunden werden müssen, solchen Menschen frühzeitig zu helfen.&lt;/p&gt;
</content>
		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Flugtauglich? Herzprobleme? Fliegerarzt?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/flugtauglich-herzprobleme-fliegerarzt.html"/>
		<published>2013-11-14T14:26:20+00:00</published>
		<updated>2013-11-14T14:26:20+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/flugtauglich-herzprobleme-fliegerarzt.html</id>
		<author>
			<name>Capt. Thomas Fakoussa</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;Es drohte der Lizenzverlust:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Weil ich Pending geschrieben wurde.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weil ich eine traurige email bekam.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weil ich in 18 Jahren Lufthansa viel Unangenehmes an die Oberfläche brachte. Heute heißt das &quot;Whistleblower&quot;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weil meine Chefs mich Querulant nannten und viele meiner Kollegen Querdenker, aber so mancher nannte mich Nestbeschmutzer!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Könnte es also sein, dass auch bei den Flugmedizinern mal ein Whistleblower auftauchen sollte? Da ich mir keine Sorgen mehr um meine Lizenz und meine daran hängende Existenz machen muss, übernehme ich gerne die mir bekannte Rolle und hoffe mit meinen Erfahrungen vielen Kollegen in Zukunft helfen zu können, die Lizenz ohne Skalpell zu behalten.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;Es drohte der Lizenzverlust:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Weil ich Pending geschrieben wurde.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weil ich eine traurige email bekam.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weil ich in 18 Jahren Lufthansa viel Unangenehmes an die Oberfläche brachte. Heute heißt das &quot;Whistleblower&quot;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Weil meine Chefs mich Querulant nannten und viele meiner Kollegen Querdenker, aber so mancher nannte mich Nestbeschmutzer!&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Könnte es also sein, dass auch bei den Flugmedizinern mal ein Whistleblower auftauchen sollte? Da ich mir keine Sorgen mehr um meine Lizenz und meine daran hängende Existenz machen muss, übernehme ich gerne die mir bekannte Rolle und hoffe mit meinen Erfahrungen vielen Kollegen in Zukunft helfen zu können, die Lizenz ohne Skalpell zu behalten.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Vb-Wetterlage und Hochwasser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/hochwasser-5b-wetterlage.html"/>
		<published>2013-06-27T15:34:09+00:00</published>
		<updated>2013-06-27T15:34:09+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/hochwasser-5b-wetterlage.html</id>
		<author>
			<name>Dieter Walch</name>
			<email>walch.d@luftfahrt-akademie.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Immer wieder werden Elbe und Donau, aber auch Oder und Weichsel von Hochwasser heimgesucht. Ist es Zufall, dass gerade diese Flüsse betroffen sind, oder lässt sich eine gemeinsame Ursache finden? Es ist eine bestimmte Wetterlage, die für diese immer wiederkehrenden Flutwellen sorgt: &lt;strong&gt;die&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Vb-Wetterlage&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hochwasser Lagen der vergangenen Wochen an Elbe und Donau werden sich in Zukunft immer öfters wiederholen. Auch die Oder wird häufiger über die Ufer treten. Warum das so sein wird, dürfte am Ende dieses Artikels hoffentlich allen klar sein. Nur schnelles und umfassendes Handeln kann die verheerenden Folgen minimieren.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Immer wieder werden Elbe und Donau, aber auch Oder und Weichsel von Hochwasser heimgesucht. Ist es Zufall, dass gerade diese Flüsse betroffen sind, oder lässt sich eine gemeinsame Ursache finden? Es ist eine bestimmte Wetterlage, die für diese immer wiederkehrenden Flutwellen sorgt: &lt;strong&gt;die&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Vb-Wetterlage&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hochwasser Lagen der vergangenen Wochen an Elbe und Donau werden sich in Zukunft immer öfters wiederholen. Auch die Oder wird häufiger über die Ufer treten. Warum das so sein wird, dürfte am Ende dieses Artikels hoffentlich allen klar sein. Nur schnelles und umfassendes Handeln kann die verheerenden Folgen minimieren.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
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		<title>Hahn Air - kleine Airline ganz groß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/hahn-air.html"/>
		<published>2013-04-17T20:03:13+00:00</published>
		<updated>2013-04-17T20:03:13+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/hahn-air.html</id>
		<author>
			<name>Dieter Walch</name>
			<email>walch.d@luftfahrt-akademie.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;Womit generiert eine Airline, die nur über einen kleinen Flieger verfügt, viel Umsatz und hoffentlich einen Gewinn? Die Antwort gab Jörg Troester, Hahn Air, Senior Vice President Corporate Strategy, anläßlich eines Vortrages vor dem Luftfahrt-Presseclub (LPC) in Frankfurt, im Januar 2013. Und sie offenbarte eine verblüffend einfache Idee....&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;Womit generiert eine Airline, die nur über einen kleinen Flieger verfügt, viel Umsatz und hoffentlich einen Gewinn? Die Antwort gab Jörg Troester, Hahn Air, Senior Vice President Corporate Strategy, anläßlich eines Vortrages vor dem Luftfahrt-Presseclub (LPC) in Frankfurt, im Januar 2013. Und sie offenbarte eine verblüffend einfache Idee....&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
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		<title>Fracht aus der Hölle</title>
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		<published>2011-08-24T15:04:47+00:00</published>
		<updated>2011-08-24T15:04:47+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/lithium-batterien.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lithium-Batterien: die Luftfahrt-Gefahr des 21. Jahrhunderts. Sie stecken in Laptops, Smartphones, digitalen Kameras, elektrischen Geräten und Flugzeugen, aber warum stellen sie eine derartig große Gefahr dar?&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Lithium-Batterien: die Luftfahrt-Gefahr des 21. Jahrhunderts. Sie stecken in Laptops, Smartphones, digitalen Kameras, elektrischen Geräten und Flugzeugen, aber warum stellen sie eine derartig große Gefahr dar?&lt;/p&gt;
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		<title>&quot;Get Off My Plane!&quot;</title>
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		<published>2012-12-30T17:21:29+00:00</published>
		<updated>2012-12-30T17:21:29+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/get-off-my-plane.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dieses Kommando sollten Besatzungen auf internationalen Flügen viel häufiger gegenüber aggressiven, angetrunkenen oder sicherheitsgefährdenden Passagieren anwenden. Den rechtlichen Schutz dazu gibt ihnen ein Vertrag aus dem Jahr 1963: das Tokioter Abkommen&lt;strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Dieses Kommando sollten Besatzungen auf internationalen Flügen viel häufiger gegenüber aggressiven, angetrunkenen oder sicherheitsgefährdenden Passagieren anwenden. Den rechtlichen Schutz dazu gibt ihnen ein Vertrag aus dem Jahr 1963: das Tokioter Abkommen&lt;strong&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>Kriminalisierung von Flugunfällen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/kriminalisierung-von-flugunfaellen.html"/>
		<published>2012-03-04T20:19:56+00:00</published>
		<updated>2012-03-04T20:19:56+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/kriminalisierung-von-flugunfaellen.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Der weltweite Trend Flugunfälle zunehmend zu kriminalisieren, erfordert eine kritische Überprüfung, ob diese Praxis wirklich der Sicherheit dient. Aufgrund dieser Entwicklung kann jeder Techniker, jeder Pilot, jeder Fluglotse, aber auch der Vorstand einer Fluggesellschaft wegen simpler Fahrlässigkeit, die vielleicht zum Unfall beigetragen hat, verurteilt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Flugunfälle werden häufig durch Fehler oder falsches Verhalten verursacht, aber selten durch vorsätzliches Handeln. Bekommt die Schuldzuweisung mehr Gewicht als die Aufklärung der Unfallursache?&lt;span class=&quot;fett&quot; style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;fett&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Der weltweite Trend Flugunfälle zunehmend zu kriminalisieren, erfordert eine kritische Überprüfung, ob diese Praxis wirklich der Sicherheit dient. Aufgrund dieser Entwicklung kann jeder Techniker, jeder Pilot, jeder Fluglotse, aber auch der Vorstand einer Fluggesellschaft wegen simpler Fahrlässigkeit, die vielleicht zum Unfall beigetragen hat, verurteilt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Flugunfälle werden häufig durch Fehler oder falsches Verhalten verursacht, aber selten durch vorsätzliches Handeln. Bekommt die Schuldzuweisung mehr Gewicht als die Aufklärung der Unfallursache?&lt;span class=&quot;fett&quot; style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;fett&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
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		<title>Wenn die Flughöhe nicht mehr ausreicht......</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/turkish-airlines-accident-amsterdam.html"/>
		<published>2012-03-04T19:49:46+00:00</published>
		<updated>2012-03-04T19:49:46+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/turkish-airlines-accident-amsterdam.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Von der Routine-Ansage an die Kabinen-Crew &quot;Take your seat&quot; bis zum Aufprall auf einem nassen holländischen Feld vergingen gerade mal 19, allerdings chaotische, Sekunden: der Autopilot wurde deaktiviert, der &quot;Stick-Shaker&quot; aktiviert, gleichzeitig rief die Computer generierte Stimme &quot;sink rate&quot; und &quot;pull up&quot;. Die Ursache für den Absturz der Turkish Airlines Boeing 737-800 in Amsterdam ist allerdings bereits am Anfang des Sinkfluges zu finden.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Von der Routine-Ansage an die Kabinen-Crew &quot;Take your seat&quot; bis zum Aufprall auf einem nassen holländischen Feld vergingen gerade mal 19, allerdings chaotische, Sekunden: der Autopilot wurde deaktiviert, der &quot;Stick-Shaker&quot; aktiviert, gleichzeitig rief die Computer generierte Stimme &quot;sink rate&quot; und &quot;pull up&quot;. Die Ursache für den Absturz der Turkish Airlines Boeing 737-800 in Amsterdam ist allerdings bereits am Anfang des Sinkfluges zu finden.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Es geschah vor 32 Jahren.....</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/absturz-metro-3-1988-nahe-duesseldorf.html"/>
		<published>2012-02-08T20:14:10+00:00</published>
		<updated>2012-02-08T20:14:10+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/absturz-metro-3-1988-nahe-duesseldorf.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Am 8. Februar 1988 stürzte eine Metro III des NFD (Nürnberger Flug-Dienst) , Flug 108, bei Kettwig, nahe Düsseldorf, ab. Alle 21 Personen an Bord überlebten den Absturz nicht. Dieser Unfall ist ein besonderes Beispiel für den Einfluss des &quot;Menschlichen Faktors&quot; auf die Entwicklung eines Unfallereignisses: beginnend mit der Konstruktion des Flugzeuges, über die Wartung, bis zur Nichtentscheidung der Piloten.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Am 8. Februar 1988 stürzte eine Metro III des NFD (Nürnberger Flug-Dienst) , Flug 108, bei Kettwig, nahe Düsseldorf, ab. Alle 21 Personen an Bord überlebten den Absturz nicht. Dieser Unfall ist ein besonderes Beispiel für den Einfluss des &quot;Menschlichen Faktors&quot; auf die Entwicklung eines Unfallereignisses: beginnend mit der Konstruktion des Flugzeuges, über die Wartung, bis zur Nichtentscheidung der Piloten.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
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	<entry>
		<title>Flugdienst- und Ruhezeiten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/flugdienstzeiten-ruhezeiten.html"/>
		<published>2011-12-14T20:11:26+00:00</published>
		<updated>2011-12-14T20:11:26+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/flugdienstzeiten-ruhezeiten.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Tragen die Vorschläge der FAA für eine Neugestaltung der Flugdienst- und Ruhezeiten zur Verringerung des &quot;Pilot Fatigue&quot; Risikos bei&lt;strong&gt;?&lt;span class=&quot;fett&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Im Vergleich dazu werden die geplanten Bestimmungen in der EU sowie in Großbritannien aufgeführt.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Tragen die Vorschläge der FAA für eine Neugestaltung der Flugdienst- und Ruhezeiten zur Verringerung des &quot;Pilot Fatigue&quot; Risikos bei&lt;strong&gt;?&lt;span class=&quot;fett&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; Im Vergleich dazu werden die geplanten Bestimmungen in der EU sowie in Großbritannien aufgeführt.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
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		<title>Wie vom Himmel gefallen.......</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/air-india-express-mangalore.html"/>
		<published>2012-02-04T17:46:06+00:00</published>
		<updated>2012-02-04T17:46:06+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/air-india-express-mangalore.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Ein erfahrener, aber leicht chaotischer Captain, ein schwacher Copilot und ein schlecht geflogener Anflug - beste Voraussetzungen für einen Unfall. &lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;Der Anflug auf Mangalore, Indien, zu hoch und nicht stabilisiert, zu spät aufgesetzt, die ILS Antennen zerstört, durch den Flughafen-Zaun in einen 500m tiefen Graben gerutscht: die B737 brannte aus, doch 8 Passagiere konnten sich retten, während die restlichen 158 Personen an Bord starben.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Ein erfahrener, aber leicht chaotischer Captain, ein schwacher Copilot und ein schlecht geflogener Anflug - beste Voraussetzungen für einen Unfall. &lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;Der Anflug auf Mangalore, Indien, zu hoch und nicht stabilisiert, zu spät aufgesetzt, die ILS Antennen zerstört, durch den Flughafen-Zaun in einen 500m tiefen Graben gerutscht: die B737 brannte aus, doch 8 Passagiere konnten sich retten, während die restlichen 158 Personen an Bord starben.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Fliegen und Erkältung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/fliegen-und-erkaeltung.html"/>
		<published>2011-04-07T20:38:09+00:00</published>
		<updated>2011-04-07T20:38:09+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/fliegen-und-erkaeltung.html</id>
		<author>
			<name>Dr. med. Günter Gerhardt</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;&lt;span class=&quot;fett&quot;&gt;&lt;/span&gt;Eine Erkältung macht keinen Spaß. Am Boden bleiben, obwohl man fliegen möchte, macht auch keinen Spaß. Aber Fliegen mit ausgeprägter Erkältung macht überhaupt keinen Spaß, weshalb Piloten, Kabinenbesatzungen und auch Passagiere besser darauf verzichten sollten.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;&lt;span class=&quot;fett&quot;&gt;&lt;/span&gt;Eine Erkältung macht keinen Spaß. Am Boden bleiben, obwohl man fliegen möchte, macht auch keinen Spaß. Aber Fliegen mit ausgeprägter Erkältung macht überhaupt keinen Spaß, weshalb Piloten, Kabinenbesatzungen und auch Passagiere besser darauf verzichten sollten.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
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	<entry>
		<title>Wasser ist nicht nur einfach Wasser</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/wasser-ist-lebenswichtig.html"/>
		<published>2011-09-27T11:17:36+00:00</published>
		<updated>2011-09-27T11:17:36+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/wasser-ist-lebenswichtig.html</id>
		<author>
			<name>Dieter Walch</name>
			<email>walch.d@luftfahrt-akademie.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;Die wenigsten Menschen machen sich Gedanken über das Wasser. Es läuft, wenn man den Wasserhahn aufdreht und es ärgert uns, wenn es zur unpassenden Zeit als Regen vom Himmel kommt und der Regenschirm zu Hause oder im Auto vergessen wurde. Nur wenn Meldungen über Dürre, Überschwemmungen, steigende Wasserpreise oder verunreinigtes Wasser in den Medien diskutiert werden, wird das Wasser für kurze Zeit als etwas Besonderes angesehen.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;Die wenigsten Menschen machen sich Gedanken über das Wasser. Es läuft, wenn man den Wasserhahn aufdreht und es ärgert uns, wenn es zur unpassenden Zeit als Regen vom Himmel kommt und der Regenschirm zu Hause oder im Auto vergessen wurde. Nur wenn Meldungen über Dürre, Überschwemmungen, steigende Wasserpreise oder verunreinigtes Wasser in den Medien diskutiert werden, wird das Wasser für kurze Zeit als etwas Besonderes angesehen.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Tu-154M Smolensk - was geschah wirklich?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/tu154m-smolensk-absturz.html"/>
		<published>2011-08-24T17:34:39+00:00</published>
		<updated>2011-08-24T17:34:39+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/tu154m-smolensk-absturz.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;Der polnische Endbericht über den Absturz der polnischen Tu-154M in Smolensk, am 10. April 2010, liegt jetzt in englischer Sprache vor. Versämnisse, Fehler, falsche Entscheidungen, die man nicht für möglich gehalten hat, führten zum Absturz. Doch die Kette der Ereignisse beginnt nicht erst beim Anflug auf Smolensk-Nord, sie beginnt bereits im August 2008, über Tiflis, in Georgien.....&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;Der polnische Endbericht über den Absturz der polnischen Tu-154M in Smolensk, am 10. April 2010, liegt jetzt in englischer Sprache vor. Versämnisse, Fehler, falsche Entscheidungen, die man nicht für möglich gehalten hat, führten zum Absturz. Doch die Kette der Ereignisse beginnt nicht erst beim Anflug auf Smolensk-Nord, sie beginnt bereits im August 2008, über Tiflis, in Georgien.....&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Noch 90 Sekunden....</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/absturz-b737-douala.html"/>
		<published>2011-06-16T19:51:10+00:00</published>
		<updated>2011-06-16T19:51:10+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/absturz-b737-douala.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;text&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&quot;Left, left, left, Captain&quot;, rief der Copilot in höchster Not, Sekunden bevor die Kenya Airways B737-800, 5Y-KYA, in einem Mangroven-Sumpf aufschlug. Entscheidend waren die letzten 90 Sekunden bis zum Absturz.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;text&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&quot;Left, left, left, Captain&quot;, rief der Copilot in höchster Not, Sekunden bevor die Kenya Airways B737-800, 5Y-KYA, in einem Mangroven-Sumpf aufschlug. Entscheidend waren die letzten 90 Sekunden bis zum Absturz.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Concorde Absturz - nur eine Ursache?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/concorde-absturz.html"/>
		<published>2010-08-08T14:40:09+00:00</published>
		<updated>2010-08-08T14:40:09+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/concorde-absturz.html</id>
		<author>
			<name>Siegfried Niedek</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;Nahezu 10 Jahre nach dem Absturz der Air France Concorde hat ein französisches Gericht ein Urteil gefällt und Continental Airlines für schuldig erklärt. Doch die bekannten Fakten weisen auf viele Ursachen hin: ein fehlendes Abstandsstück am Fahrwerk, eine überladene Maschine, der Schwerpunkt außerhalb des sicheren Bereichs, ein abgeschaltetes Triebwerk, zwei Triebwerke mit reduzierter Leistung, eine längere Startstrecke und ein Metallstreifen, der bei normaler Startstrecke nicht überrollt worden wäre. &lt;span class=&quot;fett&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;Nahezu 10 Jahre nach dem Absturz der Air France Concorde hat ein französisches Gericht ein Urteil gefällt und Continental Airlines für schuldig erklärt. Doch die bekannten Fakten weisen auf viele Ursachen hin: ein fehlendes Abstandsstück am Fahrwerk, eine überladene Maschine, der Schwerpunkt außerhalb des sicheren Bereichs, ein abgeschaltetes Triebwerk, zwei Triebwerke mit reduzierter Leistung, eine längere Startstrecke und ein Metallstreifen, der bei normaler Startstrecke nicht überrollt worden wäre. &lt;span class=&quot;fett&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Globales Klima steuert das Wetter</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/klima.html"/>
		<published>2009-09-09T22:00:00+00:00</published>
		<updated>2009-09-09T22:00:00+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/klima.html</id>
		<author>
			<name>Dieter Walch</name>
			<email>walch.d@luftfahrt-akademie.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;span class=&quot;text&quot;&gt;Das Gegenteil wird immer wieder mit dem Argument behauptet, dass das Klima nur eine statistische Beschreibung wäre für das Wettergeschehen über einen längeren Zeitraum. Und da das Wetter nicht verändert werden kann, kann der Mensch auch das Klima nicht beeinflussen. &lt;/span&gt; 
</summary>
		<content type="html">&lt;span class=&quot;text&quot;&gt;Das Gegenteil wird immer wieder mit dem Argument behauptet, dass das Klima nur eine statistische Beschreibung wäre für das Wettergeschehen über einen längeren Zeitraum. Und da das Wetter nicht verändert werden kann, kann der Mensch auch das Klima nicht beeinflussen. &lt;/span&gt; 
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		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Smolensk: Polnische TU-154 stürzt im Nebel beim Landeanflug ab</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/absturz-nebel.html"/>
		<published>2010-04-11T10:27:28+00:00</published>
		<updated>2010-04-11T10:27:28+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/absturz-nebel.html</id>
		<author>
			<name>Dieter Walch</name>
			<email>walch.d@luftfahrt-akademie.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;Nach allen bisher vorliegenden Informationen herrschte zum Zeitpunkt des Absturzes um 10:50 Ortszeit dichter Nebel über dem Militärflughafen in Smolensk bei einer Temperatur von knapp über 0°C.&lt;/p&gt;
</summary>
		<content type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;Nach allen bisher vorliegenden Informationen herrschte zum Zeitpunkt des Absturzes um 10:50 Ortszeit dichter Nebel über dem Militärflughafen in Smolensk bei einer Temperatur von knapp über 0°C.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
	</entry>
	<entry>
		<title>Judgement and Decisions</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="info-luftverkehr/einschaetzen-und-entscheiden.html"/>
		<published>2010-08-09T15:48:42+00:00</published>
		<updated>2010-08-09T15:48:42+00:00</updated>
		<id>https://flugsicherheit.de/info-luftverkehr/einschaetzen-und-entscheiden.html</id>
		<author>
			<name>Ross Ewing</name>
			<email>siegfried.niedek@flugsicherheit.de</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;&quot;Einschätzungsvermögen und Entscheidungsverhalten&quot; waren die wichtigsten Faktoren für die gelungene Notlandung auf dem Hudson River. Capt. Sullenberger verfügte über beides, und rettete somit viele Menschenleben.&lt;/p&gt;
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		<content type="html">&lt;p class=&quot;text&quot;&gt;&quot;Einschätzungsvermögen und Entscheidungsverhalten&quot; waren die wichtigsten Faktoren für die gelungene Notlandung auf dem Hudson River. Capt. Sullenberger verfügte über beides, und rettete somit viele Menschenleben.&lt;/p&gt;
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		<category term="Info Luftverkehr" />
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